Wie heißt du und was schreibst du?
Karin Bell. Genre: Cozy Smalltown-Romance, New York Christmas und 1950er.
Was hat dich ursprünglich zum Schreiben gebracht?
Meine ersten Bücher von Nicholas Sparks und Nora Roberts haben den Grundstein für das Genre Romance gelegt. Mein Wunsch, eigene Wohlfühlwelten und Charaktere zu erschaffen, und meine Liebe für die USA.
Wie ist die Idee zu deinem Buch entstanden und gab es einen „Aha“-Moment?
Ich wollte nach dem Ende meiner Little-Falls-Reihe wieder eine herbstliche Smalltown-Romance starten. Dieses Mal ländlicher auf einer Kürbisfarm.
Wie viel von dir steckt in Pumpkin Patch Farm oder deinen Figuren?
Parallelen zu Liv: Ich habe viele Erinnerungen an meine Zeit mit den Großeltern eingebaut.
Parallelen zu Cal: An manchen Tagen dreht sich die Welt zu schnell, weshalb ich mir bewusst analoge Auszeiten nehme.
Wie viele Versionen hat dein Buch durchlaufen, bis es fertig war?
Mindestens acht Runden werden es sein.
Wie gehst du mit Überarbeitungsphasen um – liebst du sie oder leidest du darunter?
Sie verbessern meinen Text, also liebe ich sie. Auch wenn ich mich an manchen Stellen zu lange aufhalte.
Hast du ein Ritual oder einen „Schreibtick“?
Ich kann nur mit kurzen Fingernägeln schreiben.
Welches Getränk wäre dein Buch: Espresso? Eistee? Rotwein?
Pumpkin Spice Latte.
Welcher Gegenstand aus deinem Buch sollte in ein Museum kommen und warum?
Annes und Jacobs Allibert aus den 70er-Jahren mit den drei klappbaren Spiegeltüren. Warum? Weil man sich darin so schön aus allen Winkeln betrachten kann.